Buchtipp

Delicious tagging

In dieser Woche hat mich das Thema nicht so vom Hocker gerissen. Delicious und die anderen Taggingdienste habe ich schon vor Jahren ad acta gelegt. Sie dienten mir rein als persönliche Lesezeichenablagen. „Social“ habe ich sie nie richtig benutzt. Auch jetzt nach einer Woche herumprobieren erschließt sich mir der Nutzen fur die bibliothekarische Allgemeinheit nicht wirklich.


Damals war Delicious ein Cloudersatz. Im Grunde ist es ja eine Cloud, auch wenn man es noch nicht so genannt hat. Heute habe ich für sowas Evernote.
Ich hatte mal eine Schulbibliothek, für die ich auf allen Rechnern Bookmarklisten fur alle Fächer angelegt hatte.
Dafür würde ich heute wahrscheinlich Netvibes nutzen.
Eventuell ist Delicious aber dafür praktischer, das müsste man im laufenden Betrieb testen.

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