Hausaufgaben

Netvibes – immer wissen, was läuft

Montagmorgen-Routine: bevor ich die neue Aufgabe lese, mache ich schnell die Hausaufgabe der letzten Woche. Da das meiste (bei mir, bei Euch?) im Kopf passiert, bin ich schon die ganze Woche damit zugange. Hier meine Überlegungen zu RSS.

Das Prinzip RSS ist mir schon seit langem bekannt. Ich habe sogar schon selbst RSS-Nachrichten auf einer Homepage eingerichtet. Es gibt auch Progrämmchen, mit denen man diese kleinen Nachrichten bequem herstellen und hochladen kann, wenn man keine vorfabrizierte Seite wie WordPress o.ä. hat.

Mein altes Thunderbird konnte auch schon vor Jahren RSS-Feeds einsammeln. In meinem Browser habe ich eine Erweiterung, die mir in der Lesezeichenzeile anzeigt, ob neue Feeds dazugekommen sind. Also alles schon ausprobiert. Ich glaube, dass auch Podcasts nach dem Prinzip RSS funktionieren. (Ich bin Podcast-Fan!)

Netvibes kannte ich so noch nicht. Da ich immer gerne neue Tools ausprobiere, habe ich mich in der letzten Woche gerne und spielerisch damit auseinander gesetzt. Ich habe mir Spiegel Online und das Handelsblatt als Newsfeeds abonniert, ein paar Blogs aus unserer Netzworking-Gemeinde unter einem neuen Tab „Netzworking“ dazu gepackt ;  meinen Twitteraccount in die Mitte gelegt (nett!). Außerdem habe ich ein öffentliches Profil bei Netvibes angelegt, mit nichts als dem Hinweis auf unsere Bibliothek. Wer kann eigentlich das Profil anschauen? Wo sehe ich den Netvibesaccounts von anderen ???

(Nachtrag: http://www.netvibes.com/eummager#KoB_Oedekoven)

Eigentlich nett: man kann auch eine Googlesuche über Netvibes starten. Dann erhält man sofort die Suchergebnisse und einen eignen Tab, in dem die Suche gespeichert ist. Beim nächsten Öffnung wird man daran erinnert und kann weitersuchen. Eigentlich – aber: im Vergleich mit einer reinen Googlesuche sehe ich, dass die Ergebnisse schlechter sind als im Original. Wie kommt das wohl??? Ist mir schleierhaft.

Mein Fazit für mich: da ich wenig am PC sitze und keine geregelten Büroarbeitszeiten habe, wird Netvibes für mich kein neues Tool. Ich könnte es mir sehr gut als Startbildschirm morgens im Büro vorstellen. Als Einstieg in den Tag beim ersten Kaffee die neusten News lesen – danach arbeiten.

Da ich aber immer nur mit Smartphone oder Tablett unterwegs bin, bringt es mir wenig. Auf den kleineren Devices ist es eben ziemlich mühsam, sich so durch die News zu klicken. Es gibt kein App für Netvibes! Allerdings ist die mobile Ansicht auf dem Smartphone ganz gut gelöst.

mobile Ansicht - Netvibes

mobile Ansicht – Netvibes

Trotzdem – für mich zu mühsam.

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Ein Kommentar zu “Netvibes – immer wissen, was läuft

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